Gästebuch

 

 

23. Juli 2018,

 

Ein Dialog ist schöner, als ein Monolog.....,so geht es zumindest mir.

 

Der Mensch wächst eher am "Wir" als am "Ich" - und so freue ich mich auf Ihre Rückmeldungen zu meinen Seiten, auf Ihre Fragen oder Anregungen.       

Nur Mut!

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare

  • Thomas Zürn (Donnerstag, 23. August 2018 19:10)

    ARTIKEL SÜDDEUTSCHE ZEITUNG von DEZEMBER 2017

    Liebe Frau Machacek,
    den o. g. Artikel habe ich aufgehoben und konnte ihn erst in dieser Woche lesen. Ich wußte im Dezember letzten Jahres bereits, daß es schwer wird zu lesen. Und, so kam es. Immer wieder mußte ich die Seite weglegen und später weiterlesen. Es ist unfaßbar, was geschrieben steht. Obwohl wir uns nicht kennen, ich Ihre Tochter nicht kannte, waren meine Gedanken in diesen Tage oft bei Ihnen. Berührt bin ich und auch betroffen und über Teile der Gesellschaft wütend, enttäuscht. Auf diese Seite stieß ich nun erst und werde hier mal mit Interesse reinsehen. Ich schicke Ihnen Kraft, Energie und wünsche Ihnen Freude am Leben.
    Mit den besten Grüßen,
    Thomas Zürn
    Unterföhring

    PS: Vor Jahren wurde ich frontal mit 50km/h von einem Linienbus vom Fahrrade "geschossen", unmittelbar kümmerten sich Menschen, der Notarzt war binnen Minuten da - meine Verletzungen waren zu vernachlässigen (welch ein Glück), körperlich, seelisch streßt mich immer noch jede Straßenüberquerung. Mein damals 2jähriger Sohn bekam nichts davon mit. Warum ich das schreibe? Ich fühle sehr mit Ihnen.

  • Bernhard Sparrer (Freitag, 26. Oktober 2018 20:17)

    Liebe Frau Machachek,
    alles was Sie hier zum Ausdruck bringen, empfinde ich als ein großes Herzensgeschenk, das mich sehr berührt und die Melodie meines eigenen Herzens zum Klingen bringt.
    Danke für die vertrauensvolle Offenheit, die einfühlsamen Gedanken und poetisch anmutenden Worte, die tiefen Einblicke, die Sie gewähren, die zur Begegnung ermutigen -mit sich selbst, anderen und Leben an sich.
    Herzlichen Dank!
    Bernhard Sparrer

  • Judith Machacek (Dienstag, 30. Oktober 2018 16:16)

    Lieber Herr Thomas Zürn aus Unterföhring,
    ich habe Ihren Beitrag erst heute lesen können, mir war nicht bewusst, das ich mein eigenes Gästebuch erst freischalten muss. Entschuldigen Sie bitte.

    Ich bedanke mich sehr für Ihre Zeilen und Ihr "an uns denken und Ihr Mitgefühl". Mir bedeutet es viel, wenn Worte auf zeitliche und räumliche Distanz einander erreichen können. Ich fühle mich gerade ein Stück von Ihnen "mitgetragen" und sage Ihnen dafür Dank, auch im Namen meiner Tochter Leonie.

    Ich mag mir nicht vorstellen, wie sich Ihr eigener Unfall angefühlt hat. Wie gut, dass Ihre Verletzungen heilen konnten und wie schön, dass ihr Sohn seinen Vater hat behalten dürfen. Ein großes Geschenk für Sie beide. Dass die Erinnerungen Sie auf der Straße regelmäßig einholen, kann ich sehr gut nachfühlen. Mir geht es genauso.
    Mit herzlichen Grüßen, Judith Machacek

  • Judith Machacek (Dienstag, 30. Oktober 2018 16:21)

    Lieber Herr Bernhard Sparrer,
    Herzensgeschenke? Ja, diese versuche ich auf diese Art weiterzugeben. Wie schön, dass sie als solche von Ihnen empfunden werden. Vertrauensvolle Offenheit…? Oft fällt es mir leicht (hier in meinen Zeilen), ein andermal ist es auch ein „mich üben“ das Vertrauen weiter zu bewahren und nicht aufzuhören damit. „Wer erkannt werden möchte, muss sich zeigen", diesen wichtigen Satz las ich vor Jahren und er erinnert mich immer wieder daran.Es freut mich, wenn meine Zeilen etwas in Ihnen anklingen lassen haben.
    Vielen Dank für Ihre eigene vertrauensvolle Offenheit.
    Judith Machacek

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder